Fasnetsschau 2008

"Auf zur MGV Ritterburg!"

so lautete das Motto der 4 Fasnetsveranstaltungen des MGV 2008.

Mit einem Mix aus gesungenen und gesprochenen Geschichten von berühmten Personen der "Lokal"-politik oder -prominenz, zahlreichen Marsch- und Showtanzeinlagen ist der MGV dafür bekannt seinem Publikum über 3,5 Stunden Fasnet abseits von üblichen TäffTäTä der Fernsehsitzungen zu bieten.


In diesem Jahr ging es beim MGV auf die Ritterburg.Bevor es so richtig losging, war unser Gaukler Jürgen Zeidler mit seinen Gehilfen Sebastian und Calvin im Publikum unterwegs um sie mit einigen Taschenspielertricks zu unterhalten.

"Ja so warn's die Rittersleut", eine Kleingruppen aus MixDur und MixTeens stimmte dann zum Start das Publikum mit dem Klassiker auf das nachfolgende Programm rund ums Mittelalter ein. Schön blöd, wenn der Ritter das Geländer runterrutscht und dabei übersieht, dass ein Nagel raussteht. Zum Glück gibts für solche Fällle ja dann auch einen Frauenchor beim MGV!

Aber auch unsere Zuschauer zeigten bei Ihrer Kostümierung wieder viel Kreativität.


In diesem Jahr ging es beim MGV auf die Ritterburg.Bevor es so richtig losging, war unser Gaukler Jürgen Zeidler mit seinen Gehilfen Sebastian und Calvin im Publikum unterwegs um sie mit einigen Taschenspielertricks zu unterhalten.

"Ja so warn's die Rittersleut", eine Kleingruppen aus MixDur und MixTeens stimmte dann zum Start das Publikum mit dem Klassiker auf das nachfolgende Programm rund ums Mittelalter ein. Schön blöd, wenn der Ritter das Geländer runterrutscht und dabei übersieht, dass ein Nagel raussteht. Zum Glück gibts für solche Fällle ja dann auch einen Frauenchor beim MGV!



Den Tanzreigen eröffneten die Jüngsten des MGV: die königliche Hofnarren-"Rasselbande" zeigten einen flotten Tanz in tollen farbenprächtigen Narrenkostümen. Nach dem Marsch der Sternchen, gab die weise Gräfing Elenor den anwesenden Mädchen und Frauen gute Tipps wie man sich besser keinen Ritter angelt. Sabine Gronaus Premiere in der "Bütt" kam super an, auch wenn die Männer dabei vielleicht etwas schlechter wegkamen als üblich. Kein Wunder, wenn der brave Ritter sein Weib mit der Praktikantin aus Amerika betrügt und die sich das nicht gefallen lässt. Scheinbar haben die Ritter ja eh nur schlechte Manieren gehabt und vielleicht gerade mal beim Nase popeln das Letzte aus sich herausgeholt.

Es folgte der Aufmarsch der königlichen Sternchengarde in Vorbereitung zur Vermählung von König Artus Sohn, Harald aus Bonlanden, kurz Haribo. Das ihm dabei der Strauchdieb Robin Hood noch vorher die Schau stehlen würde, konnte er ja nicht ahnen. In gekonnter Art und Weise boten die Gänsbettlerchen in den Kostümen der Helden aus dem Sherwood Forrest wieder einige Geschichten gesanglich dar, die bei den Zuschauen kein Auge trocken liessen. Ob vom im der Badewanne eingeschlafenen NBN-Elferrat, der so tatsächlich die letztjährige Fasnetsschau des MGV verschlief oder vom schlecht sehenden Sängerkumpel, der dringend eine neue Brille brauchte: Kein Wunder, denn im alten Brillengestellt waren ja gar keine Gläser drin.

Nach dem der brave Robin seine Marian dann endlich geheiratet hatte, zeigten die Sternchen einen flotten Showtanz zum Thema "Babydrachen gegen Ritter".

Dann durfte endlich König Arturs Sohn ran. Vor der Pause boten die M-Singers mit einer Herzblatt-Imitation aus dem Mittelalter einen Mix aus Sketch und Gesang, der es in sich hatte. Während Prinz Haribo sich zwischen 3 wohlbeleibten Prinzessinen zu entscheiden versuchte, erfuhren die Zuschauer von den zahlreichen Mißgeschicken einer ortsbekannten Friseurmeisterin: Hatte Sie doch beim Skifahren in einer Boutique Carolin von Monaco angesprochen ohne zu merken wer es war, irgendwann 200 Kisten statt Flaschen einer berühmten Schwarzwälder Mineralquelle bestellt und auch noch die Haare der Prinzessin Nummer 2 leicht verunstaltet.

Die wohlverdiente Pause der Zuschauer wurde durch die Schunkelrunde unserer Haus- und Hofkapelle umrahmt.

Danach ging es gleich weiter: Die Pagen des Königsliefen ein und zeigten einen tollen Marsch mit dem sie bei den württembergischen Meisterschaften wenige Tage zvor einen tollen 5. Platz erreicht hatten.

In der Alchemistenküche brodelte so manches Gebräu auf der Feuerstelle. Die Sketchgruppe nahm nicht nur sich selber sondern auch so manchen anderen auf den Arm. In witzig verpackten Anmerkungen zur aktuellen Lage in und um den Ort erzählten sie auch von den dunklen Geheimnissen, die ein jeder so mit sich herumträgt.

Das König Artur auch tanzen konnte und Lancelot nicht immer der tapfere, große Ritter sein muss, sondern auch mal einen rosa Schal getragen hatten zeigten uns anschliessend die Junioren des MGV in ihrem Showtanz auf die Musik des Monty Python Klassikers und mittlerweile Musicals "Ritter der Kokosnuss".

Auch der Herr von Rotenhan war beim MGV zu Gast. Naja, landet doch bald jeder auf Neuhausens Boden so hat er auch mal wieder in seinem "Flecka" vorbei und nach dem Rechten schauen wollen. Dass er dabei noch die Geschichte von den 3 Damen aus Neuhausen erzählen musste, welche das abgefüllte Weihwasser aus Lourdes lieber tranken als es beim Heimflug an der Sicherheitskontrolle auszuschütten war doch klar. Thomas Haisch in der Bütt - seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil im Programm des MGV.

Das Programm nähert sich dann so langsam dem Ende. Nicht jedoch ohne den Auftritt der Groß- und Kleininquisitoren von Vocal Total. Seit 10 Jahren existiert die Gruppe von Vokalartisten nun in Neuhausen. Klar, dass neben den Gesangstitel auch ein echter Hexenprozess zu ihrem Auftritt gehörte.

Den guten Schluss boten die Pagen des MGV mit ihrem schaurigen aber perfekt dargebotenen "Tanz der Kreaturen".

Durch das Programm führten, gut gespielt und sogar gesungen, Georgia Schweizer und Tanja Klapper.

Nach dem Programm ging die Party dann wieder so richtig los. Erstmals gab es eine Bar in hinteren Bereich der Halle und somit war es nicht immer leicht sich für einen Plausch an der Bar oder einen Tanz auf die Musik von SevenUp zu entscheiden.





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