Aktuelle Seite: HomeChöreFeuchtes EckGeschichte des Feuchten Ecks

Geschichte des Feuchten Ecks

1908

Rekrutenjahrgänge Neuhausens gehen mit vierstimmigen Gesang zur Musterung nach Esslingen

1910

Nach Entlassung treten etwa 12 Kameraden der Eintracht bei

1911

Junge Sänger treffen sich, gehen gemeinsam in eine Wirtschaft und singen die in der Singstunde
gelernten Lieder => Urzelle des Feuchten Ecks

1913

Singstunden sonntags von 3 bis ½ 7. Anschließend gehen die Sänger, insbesondere die jungen,
in ein Lokal, stellen ein Fass Bier auf, trinken und singen gelernte Lieder. An manchen Sonntagen
sollen sie allen Neuhäuser Wirtschaften einen Besuch abgestattet haben. Dort wo die Lieder
erklangen waren die Lokale überfüllt mit Sangesfreunden und Freunden des Gesangs. Der Name
Feuchtes Eck
braucht nun keine Erklärung mehr

1914-1918 Erster Weltkrieg

Die Sänger müssen in den Krieg ziehen

1922-1927

Neue Blütezeit für das Feuchte Eck. Vorstand Franz Beron und Dirigent Ottmar Kärcher

1927-1933

Wirtschaftliche und politische Wirrnisse überschatten das Wirken der Sänger des Feuchten Ecks

1933-1945 Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg

Männergesangvereine werden Zwangsweise zusammengelegt, Wegnahme der Chorleiter,
Abtrennung des Kirchenchores

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